Zum Inhalt springen
Damit deine Bestellung vor Weihnachten ankommt, bestell bis zum 8. Dezember

Inspirations

Das Zuhause im Winter beleuchten: unser kleiner Ratgeber

Im Dezember wird es gegen 17 Uhr dunkel. Dann kann dieser Moment auch gleich der schönste des Tages werden.

Noch vor dem Tannenbaum ist es das Licht, das ein Zuhause im Winter verwandelt. Dafür braucht es nicht viele Dinge: Drei oder vier gut platzierte Lichtquellen reichen. Hier ist, was wir beim Ausprobieren bei uns zu Hause gelernt haben.

Immer warmweiß

Das ist Regel Nummer eins. Ein gelblich-oranges Licht, ähnlich wie Kerzenlicht (etwa 2 700 K, falls es auf der Verpackung steht). Bläuliches Kaltweiß erinnert an ein Parkhaus oder ein Büro. Deshalb leuchten alle Lichter im Shop warmweiß, außer dem Nachtlicht für Kinder.

Mehrere kleine Lichtquellen auf verschiedenen Höhen

Mach die Deckenlampe aus und verteil das Licht. Oben ein Lichtervorhang am Fenster oder hinter dem Kopfteil des Betts. Auf halber Höhe eine Lichterkette mit Baumwollkugeln auf einem Regal oder um einen Spiegel. Unten, auf dem Couchtisch oder der Fensterbank, LED-Kerzen. Der Blick wandert, und der Raum wirkt größer und weicher.

Ein Leuchtobjekt als Deko

Eine leuchtende Birke in einer leeren Ecke, auf einer Konsole oder im Flur ist Lampe und Deko zugleich. Auch eine gute Idee für alle, die keinen Platz für einen echten Tannenbaum haben.

Der Timer ändert alles

Die meisten unserer Lichter haben einen Timer oder eine Fernbedienung. Stell sie so ein, dass sie bei Einbruch der Dunkelheit angehen: Wenn du abends heimkommst, ist dein Zuhause schon beleuchtet. Und du musst vor dem Schlafengehen nicht mehr alle Steckdosen abklappern.

Und im Kinderzimmer?

Ein Nachtlicht, das einen Sternenhimmel projiziert, hilft vielen Kindern an langen Winterabenden beim Einschlafen. Wähl eines mit automatischer Abschaltung, damit es nicht die ganze Nacht brennt.

In diesem Artikel

Die erwähnten Produkte